Naturstreu

Naturstreu, Einstreu

Jumbogras Naturstreu aus Feuchtwiesen-Heu. Saugfähiges, strohiges Heu, entstaubt und als Alternative zu Holzfaser & Pellets, als Einstreu optimal.

Völlig naturbelassene strohige-Einstreu mit hoher Saugkraft, gute Geruchsbindung sowie einfache Entsorgung per Kompostierung oder Biomüll, sind die großen Pluspunkte der Jumbogras-Stroheinstreu.
Im Laufe der ersten Woche nach der Grundeinstreu bildet sich eine “Matratze”, wobei der untere Teil den Urin bindet und sowohl wärme- als auch kälteisolierend wirkt während der obere Teil trockener und lockerer bleibt.

Original Jumbogras Naturstreu besteht aus 100% Biomasse (strohiges Feuchtwiesenheu) ohne weitere Zusätze.

Feuchtwiesen sind Gründe in der Landwirtschaft die regelmäßig überflutet werden. Oft liegen diese Landschaftsteile in der Nähe von Seen, in Senken oder neben Flüssen. Grundsätzlich haben sie einen hohen Grundwasserspiegel der hin und wieder auch austrocknet. Es gibt viele Gräser, Wiesenkräuter und häufig auch typische Wasserrandpflanzen wie beispielsweise Seggen oder Schwertlilien. Je nach landschaftlicher Prägung und verfügbaren Nährstoffen ist die Pflanzenvielfalt von Region zu Region verschieden.

Meist werden diese Flächen einmal, selten auch zweimal im Jahr vom Landwirt gemäht. Außerdem wird nicht oder nur selten gedüngt und somit sind diese Flächen völlig naturbelassen.

Die einmalige Mahd sorgt für eine besonders hohe Pflanzen- und Tiervielfalt. Die Kräuter und Gräser sind dann oft schon strohig und trocknen in kurzer Zeit nach, um dann eingebracht zu werden. Die Restfeuchte beträgt zum Zeitpunkt der Ernte nur mehr 10-15 Prozent. Damit ist das Material nicht nur sehr gut saugfähig, sondern auch gut lagerfähig. In gepressten Zustand auch noch platzsparend – nach dem Einstreuen dehnt es sich auf das gut 10-fache Volumen aus.

Da die Tiere wie Schildkräuten, Wachteln, Hamster oder Meerschweinchen dieses strohige Heu nicht fressen wird es als duftende Einstreu verwendet.

Die Grundeinstreu bildet im Laufe der ersten Woche eine „Matratze“, bei der der untere Teil den Urin bindet. Zugleich wirkt sie wärme- und kälteisolierend. Der obere Teil bleibt trockener und lockerer. Hier entfernt man regelmäßig den Kot und andere harte Klümpchen.

Ausnahmen bestätigen die Regel – 2-mähdiges Feuchtwiesen-Heu das also schon im Juni/Juli erstmals gemäht wird, ist bei Pferden sehr beliebt. Es ist sehr faserreich und wird auch von empfindlichen Tieren sehr gut vertragen – unbedingt auf Giftpflanzen achten.

Die Entsorgung ist denkbar einfach – entweder Kompostieren oder in den Biomüll.

Während Mist aus Holzspänen oder Sägemehl nur über die Biotonne entsorgt werden darf, ist Jumbogras Naturstreu-Einstreu ph-neutral und wandelt sich in wertvollen Dünger um. Der somit daraus entstehende Kompost darf gerne im Hausgarten oder im Gemüsebeet ausgebracht werden.

Probieren Sie unser Original Jumbogras Stroh-Einstreu aus – Sie werden begeistert sein und Ihre Tiere werden es Ihnen danken! 🙂

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