Beschreibung
Allgemeines zur Nadelboden-Waldeinstreu
Beim Waldboden ist eine ausreichend hohe Grundeinstreuschicht entscheidend für die Wirksamkeit. Sie sollte ca 10-15 cm betragen. Je Quadratmeter und 10 cm Schütthöhe brauchst du etwa 100 Liter für die Ersteinstreu. In den ersten 1-2 Wochen sackt die Schicht nochmal zusammen, das bitte berücksichtigen und entsprechend nach streuen. Geeignet ist die Einstreu für Pferde, Alpakas und Lamas, aber auch Ziegen und Schafe.
Woraus besteht dieser Waldboden?
Ein hoher Nadelanteil, kombiniert mit feinen Holzanteilen sowie aktiviert mit wertvollem Waldkompost. Damit kommt die Nadelboden-Waldeinstreu dem natürlichen Waldboden besonders nahe.
Nachhaltige Qualität: Der zu 100 % natürliche Waldboden aus regionalen Rohstoffen ist biologisch abbaubar und kann später als hochwertiger Dünger verwertet werden.
Wie funktioniert die Nadelboden-Einstreu?
Es bildet sich in der unteren Schicht eine feste Matte. Sie dient als Hauptsaugschicht und sollte erst nach Bedarf ausgetauscht werden.
Optimale Hygiene: Die Einstreu absorbiert Feuchtigkeit effektiv, bindet Ammoniak durch Mikroorganismen und sorgt so für ein staubfreies, allergikerfreundliches Stallklima. Die obere Schicht täglich von Urin (dunkle feuchte oder verklumpte Stellen) und Kot befreien und die verbrauchte Menge nach streuen. Wird die obere Schicht zu hart, kann man sie mit einer Harke oder Gabel auflockern. Der komplette Austausch der Einstreu ist abhängig von den Bedürfnissen der Tiere.
Huf- und Gelenkschutz: Die federnde, weiche Tretschicht stabilisiert die Hufe, schont die Gelenke und kann Erkrankungen wie Strahlfäule oder Mauke aktiv vorbeugen.
Maximaler Komfort: Der natürliche Waldduft und die weiche Liegefläche fördern das Wohlbefinden sowie die Schlafqualität der Pferde und kann so deren Leistungsfähigkeit steigern.
Entsorgung/Verwertung
Nach der Verwendung kann das Material direkt über die Biotonne entsorgen werden, da es 100 % biologisch abbaubar ist. Alternativ kann es auch im Garten kompostiert werden und anschließend für Bereiche verwendet werden, die einen saureren Boden bevorzugen, zum Beispiel Rhododendron- oder Hortensienbeete.
Fazit
Probiere den Nadelboden für deine Tiere jetzt aus – wie ein Stück Wald, natürlich, gesund und artgerecht. Du wirst begeistert sein und deine Tiere werden es dir danken! 🙂




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