Beschreibung
Allgemeines zum Waldboden als Einstreu
Beim Waldboden ist eine ausreichend hohe Grundeinstreuschicht entscheidend für die Wirksamkeit. Sie sollte mindestens 20 cm betragen. Je Quadratmeter und 10 cm Schütthöhe brauchst du etwa 120 Liter für die Ersteinstreu. In den ersten 1-2 Wochen sackt die Schicht nochmal zusammen, das bitte berücksichtigen und entsprechend nach streuen. Geeignet ist die Einstreu für Pferde, Alpakas und Lamas, aber auch Ziegen und Schafe.
Woraus besteht der Waldboden?
Hergestellt aus Tannen- und Fichtennadeln sowie kleinen Holzschnitzel und Holzkohlestückchen. Damit bietet die Einstreu eine natürliche Oberfläche. Die federnde Einstreumatratze, die sich bildet, ist besonders schonend für den Bewegungsapparat der Pferde.
Wie funktioniert die Waldboden-Einstreu?
Es bildet sich in der unteren Schicht eine feste Matte mit ca. 5 cm Höhe – ähnlich wie beim Miscanthus-Einstreu. Diese Schicht dient als Hauptsaugschicht und sollte erst nach Bedarf ausgetauscht werden. In der Regel reicht ein kompletter Austausch nach etwa einem halben Jahr. Das ist jedoch abhängig von den Tieren und deren Bedürfnissen.
Die obere Schicht täglich von Urin (dunkle feuchte oder verklumpte Stellen) und Kot befreien und die verbrauchte Menge nach streuen. Wird die obere Schicht zu hart, kann man sie mit einer Harke oder Gabel auflockern.
Entsorgung/Verwertung
Nach der Verwendung kann das Material direkt über die Biotonne entsorgen werden, da es 100 % biologisch abbaubar ist. Alternativ kann es auch im Garten kompostiert werden und anschließend für Bereiche verwendet werden, die einen eher saureren Boden bevorzugen, zum Beispiel Rhododendron- oder Hortensienbeete.
Fazit
Probiere unseren Waldboden jetzt aus – ein Stück Wald für dein Tier – natürlich, gesund und artgerecht. Du wirst begeistert sein und deine Tiere werden es dir danken! 🙂









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